Die Reportage soll eine ehrliche und kritische, aber nicht pessimistische Darstellung werden

Momentan befinde ich mich mitten im Schreibprozess der Reportage. Ich habe mich dazu entschieden, weniger auf wissenschaftliche Aspekte und empirische Arbeit einzugehen, sondern den Fokus mehr auf meine persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen zu lenken.

Ich habe mir viel Zeit für eine gründliche Recherche genommen und diese Ergebnisse mit meinen persönlichen Eindrücken verglichen. Es soll eine ehrliche, kritische, aber nicht pessimistische Darstellung der Situation in Uganda werden. Ich musste feststellen, dass sich dadurch der Schreibprozess herausfordernder gestaltet, als ich ihn eingeschätzt habe. Es muss eine gute Mischung aus recherchierten Fakten, eigenen Beobachtungen und angemessen wiedergegebenen Meinungen meiner Interview-Partner werden. Und schön anhören muss es sich auch noch. Gar nicht so einfach.

Ich habe mich außerdem dazu entschieden den Text auf Englisch zu verfassen, damit ihn auch meine ugandischen Freundinnen und Freunde verstehen können. Ich habe einen hohen Anspruch an dieses Projekt und möchte mir ausreichend Zeit nehmen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Es wird noch ein bisschen dauern, aber dafür wird die Reportage um so besser. Vielleicht ergibt sich auch die Zusammenarbeit mit einem Online-Magazin. We will see!

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