Abschlussbericht, Herbst 2017

Auf den ersten Blick ist seit der letzten Präsentation unseres Projektes kaum etwas passiert. Wir haben uns weiterhin jeden Freitag zum gemeinsamen Laufen um die Alster mit Geflüchteten aus Eritrea getroffen. Auf den zweiten Blick ist jedoch so einiges passiert, was man jedoch hauptsächlich nur beobachten konnte, wenn man selbst dabei war!

Schwitzen, lachen, diskutieren – jeden Freitag

Wir sind zu einer beständigen Laufgruppe zusammengewachsen, die immer wieder dieselben Menschen zum Teilnehmen motiviert hat. Alle haben zusammen gelacht, geschwitzt, diskutiert und vieles mehr…
Anfangs waren wir noch eine recht überschaubare Gruppe, die jedoch zum Schluss immer größer wurde. Zwischen 4-8 Personen haben regelmäßig teilgenommen.

Unser Ziel vom Semesteranfang, Geflüchtete mit Hanseaten zusammen zu bringen, gemeinsam Sport zu machen und sich sowohl kulturell als auch sprachlich auszutauschen, ist uns gelungen. Darüber hinaus hat sich sogar noch eine Spaziergehgruppe gebildet, sodass das Angebot für mehr Menschen zugänglich wurde.

Die besondere Herausforderung: das Hamburger Wetter

Besonders herausfordernd in unserer Projektarbeit war das Hamburger Wetter. Der Sommer ließ auf sich warten, und so mussten wir so manches Mal gegen Wind und Regen anlaufen. Dennoch wurde jeder Freitag zum kleinen Highlight. Das lag vor allem an dem kulturellen Austausch und den Diskussionen.

Jetzt ist es dunkel, kalt und nass und wir haben unser Projekt erstmal auf Eis gelegt. Jedoch hoffen wir, wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen kommen, unser Projekt wieder aufnehmen zu können.

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