Improvisationen werden zu lebhaften Szenen

Das Theaterprojekt möchte mit dem Tabu „Gewalt gegen Flüchtlingsfrauen und Mädchen“ brechen und sich mit der Thematik auseinandersetzen. Ausgehend von vielen Gesprächen, die sehr offen und schamhaft sein werden, schreiben die Flüchtlingsfrauen, die Mädchen und auch Jungen ihre Erfahrungen nieder, woraus dann kreative Theaterszenen entstehen, die dann zu einem Stück verarbeitet werden.

Alle 2 Wochen trifft sich die Gruppe aus jungen Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund. Aus schmerzhaften Improvisationen werden lebhafte Szenen geformt. Dazu haben wir kompetente Teamer und Künstler gewonnen, die besonders in diesem Bereich große Erfahrungen besitzen.

Die Trainerin Frau Angelina Akpovo besitzt große Erfahrungen im Bereich Theater und Kunst; sie hat selbst zahlreiche Theaterstücke produziert (zuletzt, Sida / Aids – La vie en Rose im Auftrag der Gesundheitsbehörde für die afrikanische Community). Unterstützt wird das Theaterprojekt durch „FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Geflüchteten“

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